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Sprachspiele machen den
meisten Menschen und vor allem
Kindern Spaß. Wir kommen an
unsere Grenzen, wenn aus
"Fisches Fritze" nur noch "fischscheeefrrrrfrrrrfrrrr..."
wird, und sich unsere Zunge fast
verknotet.
Selbst gestandene Redner
bringen Zungenbrecher wie auf
der Startseite oft nicht korrekt
über die Lippen. Eine
interessante Erkenntnis:
Irgendwo haben wir alle
sprachliche Grenzen.
Für manche Menschen
ist jeder Satz ein Zungenbrecher
Bei vielen Menschen sind die
Grenzen so weit, dass sie ihren
Alltag sicher meistern. Andere
hingegen können nicht einfach
aussprechen, was gesagt werden müsste. - Die Worte kommen
nicht, oder sie kommen mühsam; jeder gesprochene Laut und jeder Ton ist eine
Herausforderung.
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Lispeln und Stottern sind die bekanntesten Sprachstörungen. Fast jedem
fallen dazu Witzfiguren ein. Comedians nutzen Sprachstörungen als
humoristisches Stilmittel.
Für Betroffene sind Sprachstörungen kein Spaß. Wer lispelt oder stottert,
läuft Gefahr, nicht ernst genommen zu werden. Wer fürchtet, nach jedem Satz
ausgelacht zu werden, hält eben den Mund und kann sich nicht durchsetzen.
Lispelt Ihr Chef? Stottert Ihre Vorgesetzte? Führungspositionen erreicht
meist nur, wer deutlich spricht. Sprechstörungen hingegen können Karrieren
blockieren.
Logopädie hilft Menschen, das zu sagen, was gesagt werden muss!
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